Gong und Klang im Raum
Gong und Klang im Raum

Der Gong - Der Urton in uns

 

Der Gong in der Stille
Schwebend zwischen dem Hier und der Unendlichkeit

Der Gong in der Schwingung
klingend zwischen dem Jetzt und dem was war

Rauschend tönend die Tore des Universums weit geöffnet
Durch dein Körper fließend

Mit der Kraft des Klangs verubunden
Frequenzen die Dich einen

Deine Seele weit geöffnet
Ein Stein der Last zur Seite gerollt

Bhagat Simran Singh Juni 2016

 

 

Die Geschichte des Gongs

In der Welt des Gongs gibt es verschiedene Varianten. Symphonische Gongs für Klangarbeit und finden auch ihre Anwendung in der kommerziellen Musik (Klassik, Rock Pop). Sound Creation Gongs für Klangheilung die mit einer bestimmten Frequenz gestimmt werden (z.B. nach Planeten). Bis hin zu Feng und Tamtam Gongs die oft für Musikbegleitungen bei Gamelanorchester genutzt werden.

Viele Geschichten ranken sich um die wahre Herkunft des Gongs. Sollten sie doch ihren Ursprung in Asien gefunden haben oder doch aus ganz anderen unerwarteten Kulturvölker?

Nun – die Gongtradition wie sie bis heute fast unverändert praktiziert wird stammt tatsächlich aus Asien. Damals schon begleitete das Instrument heilige Rieten, Gebetsgesänge (Oberton) oder zur Unterstützung der Klangarbeit. Die Römer schon vor Christi nutzen den Gong allerdings zur Signal- oder rufübermittlung.

Zudem liegen auch Theorien vor, dass Kriegervölker bereits in der Bronzezeit mit dem Anschlagen des Speeres auf ihre Schilder einen gongähnlichen Klang erzeugten konnten. Durch die gewaltigen entstandenen Resonanzen gedachten sie ihren Gegner damit einzuschüchtern.

Eine griechischen Mythologie besagt, dass Chronos, der seine Kinder aus Furcht, er könne seine göttliche Vormachtstellung verlieren, aufgefressen hat. Seine Frau, die Zeus als den zukünftigen Göttervater gebar, lies, wenn das Baby schrie, sie durch ihre Wächter Gongs erschallen. Damit blieb dieser Laut des Kindes für Chronos verborgen und somit überlebte Zeus.

Tatsächlich entdeckte man in Griechenland einen Gong aus dem 8. Jahrhundert v. Chr. der zu rituellen Zwecken eingesetzt wurde.

Die heutige überlieferte Tradition des Gongspiels jedoch, stammt ganz klar aus dem Osten und Süden Asiens wie Java, Indonesien, Bali bis hin zu Tibet, Japan, Korea und China.

Wenn der Gong ertönt, steht der Mensch vor Gott

 

Aus einem Artikel von Bhajan Noam, erschienen im Yoga Vidya Journal Nr. 27, Herbst 2013

Der Gong ist ein kosmisches Sternentor. Durch ihn hindurch empfangen wir das tausendfältige Singen und Schwingen der astralen Welten. Und durch ihn hindurch kann unser Geist leicht und frei zurück nach Hause gleiten. Gongspiel ist eine der höchsten meditativen und religiösen Künste. So ist auch die Herstellung eines Gongs uralte Familientradition; die Ahnen sind stets zugegen wenn der Hammer rhythmisch und mit Feingefühl auf glühendes Metall einschlägt. Ich erinnere mich an ein heilende schamanisches Wirken in Tibet lange bevor der Buddhismus Einzug hielt.

Schon in der vorausgegangenen uralten Bön-Tradition wurden zahlreiche Instrumente zur Erzeugung spirituell einstimmender Klänge benutzt. Im jetzigen Leben waren mir Gong und Becken deshalb von Anfang an gänzlich vertraut. Es besteht immer eine interaktion zwischen dem Gong und dem meditativ Lauschenden. Dessen Bereitschaft zu vollkommener Offenheit, dessen Wachheit und Präsenzentlocken dem Gong ungeahnte, nicht voraus bestimmbare Klänge. Dessen Verschlossenheit und innere Abwehr hingegen hemmen in umgekehrter Weise ein freies Schwingen und Tönen selbst des kraftvollsten Instruments. Die Nahrung und Medizin aus der Urquelle will den Dissidenten des Paradieses mit Sensibilität, mit Klugheit und mit Liebe verabreicht werden.

 

Mit meinen persönlichen Worten erkläre ich meinen Teilnehmern gerne:

Der Gong ist ein uraltes, mächtiges und kräftiges Instrument. Beim Bespielen wird er den Raum mit seiner Energie und mit seinen Schwingungen erfüllen. Und wird sich dabei mehr und mehr langsam aufbauen. Es werden Dich Frequenzen und Töne umhüllen, die Dir fremd, aber auch vertraut vorkommen können. Er wird Dich tragen wie, als liegest Du auf einem wunderbaren Teppich.

Lass Deine Kontrolle, die Dein Ego beherrscht los und lass alles in Dir fließen wie ein Fluss, der Dich angenehm durchströmt. Der Gong mit seiner Urenergie wird alte Muster oder alte Blockaden in Dir hervorbringen und können sich auch auflösen.

Yogi Bajhan hat in diesem Zusammenhang einmal gesagt:

The Gong is not sound – the Gong is resound.“

Also einfach in seinen Worten ausgedrückt bedeutet es, dass der Gong nicht nur ein Klang für Dich ist den Du hörst, sondern er wird Dir Deinen inneren Klang, Deine innere Stimme wiedergeben.

Mein Gong "Flower of Life" liegt in einem Frequenzbereich (128Hz Erklärung s. unten) unseres universellen Urtons – das OM des Universums. Das OM ist ein sehr heiliges Wort in den östlich/asiatischen Religionen und bezeichnet als Klang die Gegenwart des Absoluten. Es korrespondiert mit den Zuständen des Wachens, des Träumens, des Tiefschlafs und der tiefsten Ruhe.

Diesen Urton vernehmen wir alle im Leib unserer Mutter nach dem 21. Tag nach der Befruchtung. Sei es die Verdauungsgeräusche der Mutter, den gleichmäßigen Herzschlag von ihr oder nur die Geräusche, jener unmittelbaren Umgebung und Laute ihrer Mitmenschen.

Jedoch sind genau diese Muster der tiefen Frequenz in uns abgespeichert. Erinnern wir uns kurz, wenn wir wir Zuhause den Kopf unter die Wasserfläche gleiten lassen, dass die dumpfen Geräusche im Raum, in der Wohnung, Geräusche die durch das Wasser in unser Ohr dringen, uns plötzlich irgendwie vertraut sind, obwohl sie in einem völlig fremden Muster sich in unserem Gehirn ausbreiten.

Anderes Beispiel: Warum fühlen wir uns wohl, wenn wir im Wellnessurlaub uns befinden und es sind Unterwasser Lautsprecher in einem Becken installiert. Du tauchst ab und wirst völlig in Dir das Ruhende. Das Vertrauen ist da! Es ist Dein persönlicher – und jeder Mensch auf dieser Erde hat seinen eigenen – es ist Dein ganz persönlicher Urton.

Und das ist es was der Gong mit Dir macht. Wenn Du es schaffst die Kontrolle an ihm abzugeben, dann werden diese längst verschütteten Informationen abgerufen. Prozesse können in Gang gesetzt werden oder gar tiefe Traumen sind plötzlich wieder zu erkennen. Alles erlebte in Deinem bisherigen Zyklus, im vorangegangenen Leben, kann plötzlich wieder aufkommen – es sind Dinge des Lebens, die Du unachtsam oder auch unbewusst verdrängt hast. Es sind Dinge die noch nicht verarbeitet sind. Der Gong wird Dir auch Frieden, Stärke und ein neues Bewusstsein schenken.

 

Der Meinl Gong Blume des Lebens – Flower of Life

Die Stimmung des Blume des Lebens Gongs repräsentiert den Ursprung aller Dinge in der Geometrie des Universums und des Lebens. Das Zusammenwirken von Zahlen, Formen und Frequenzen gehört zu den ältesten Weisheiten der Menschheit.
Es ist das Streben uns mit unserem Ursprung zu verknüpfen und damit das tiefe Verständnis unseres Selbst zu erlangen. Die Wirkung der Frequenz der Blume des Lebens ist ein Schritt zum Erreichen dieses Zieles.

Die Frequenz entspricht 128 Hz. Die Farbe ist grün, die zentrale Farbe des Farb- und Regenbogenspektrums.

Quelle: Mediationgongs Satya Singh

 

Der OETKEN Gong OM - Erdgong

Eines der umfassendsten und bedeutungsvollsten Symbole. Om steht für die Dreieinheit Es verkörpert zum Beispiel die drei Bewustseinszustände: Wachzustand (jagrat) Traumzustand (svapna) und den Tiefschlaf (sushupti) oder auch die drei Aspekte Gottes a steht für Vishnu u für Shiva und m für Brahma. Om beinhaltet aber auch immer ein Viertes Element, welches über die relativen Zustände hinaus geht (Turiya).

Om existiert als ewige, universelle Schwingung und ist Knotenpunkt zwischen der absoluten und der relativen Welt.

Om ist ein Klang, der seit vielen Jahrtausenden verwendet wird, um Körper, Geist und Seele zur Harmonie zu führen. Om wird in Hatha Yoga Stunden oft am Beginn und am Ende gesungen. Om wird auch besonders in der Meditation verwendet. Letztlich sind alle Klänge des Universums auf Om zurückzuführen.

Das Wortist von feierlicher Anrufung, Affirmation Segnung, und Bejahung. Es ist so heilig, dass wenn es ausgesprochen wird, niemand es hören kann. Das Wort wird am Anfang von Gebeten und religiösen Zeremonien gesungen und wird generell am Beginn eines Buches gebracht. Es ist eine Zusammensetzung von den drei Buchstaben a, u, m, die charakteristisch für die drei Veden sind. In den Upinshaden, wo sie erstmals erwähnt wurden, wird erklärt, dass diese Buchstaben eine mystische Kraft haben und dass sie sich der tiefsten Meditation würdig erweisen würden. Zu späterer Zeit stellt dieser Urklang Om das Dreibein der Hindus oder auch eine Vereinigung der drei Götter dar. A steht hier für Vishnu, u für Shiva und m für Brahma. Das einsilbige Wort wird auch Udhgita genannt.

OM wird als der universelle Klang der Schöpfung betrachtet. Aus ihm haben sich alle Buchstaben des Sanskrit-Alphabets entwickelt. OM besteht aus den drei Klängen A, U und M, welche die volle Spanne der für die menschliche Stimme möglichen Klänge umfassen. Die Klangschwingung beim OM-Singen beginnt im Bauchnabel mit dem Klang O und wird dann langsam zum Klang M nach oben bis zu dem Punkt gezogen, der im "Dritten Auge“ (Punkt zwischen den Augenbrauen) schwingt und sich weiter bis zum Scheitel ausdehnt.

Das Singen, bzw. die Rezitation von Om bringt den Körper in harmonische Schwingungen. Du kannst das selber leicht ausprobieren: Singe sehr langsam Om. Erst spürst du die Schwingung im Bauch, im Brustkorb, im Herzen und der unteren Wirbelsäule Danach spürst du die Schwingung in der Kehle, in der mittleren und oberen Wirbelsäule. Dann spürst du den Klang in Stirn und Hinterkopf. Und schließlich fühlst du die Scheitelgegend und den Raum darüber.

Das Chanten von Om führt zu innerer Ruhe und verhilft zu Freude. 5-10 Minuten Singen von Om kann dich aus depressiven Stimmungen heraus holen. Die Chakras werden angeregt, was du als angenehmes Pulsieren in Bauch, Brust, Kehle, Wirbelsäule, Stirn und Scheitel spürst. Das Energiefeld, die Aura, das Prana , werden ausgedehnt. Das spürst du als Gefühl der Verbundenheit, der Weite, ja der Liebe. Das Singen von Om ist eine der leichtesten Weisen, eine transzendente Erfahrung zu machen.

  • Unablässig verehre ich die Silbe OM
  • die nur auf Grund der heiligen vedischen Texte erkannt werden kann
  • die von hundert von heiligen Schriften bezeichnet wird
  • als Grundprinzip und Gegenstand der Vedanta
  • als makellose Ursache von Entstehung, Bestand und Vernichtung des Alls
  • indes ihre Wesenheit mit dem All identisch ist, als solche
  • deren Höchstes Ziel der Schutz von allem ist,
  • die Alldurchdringende, die Erkenntnis der Wahrheit, die unendliche Hilfe, die Makellose,
  • deren Wesen in Reinheit besteht.

Quelle: Wikipedia

 

Mein 36 Zoll Om Gong schwingt eine Okatve tiefer mit 136,1 Hz.

Der Jahreston Cis mit 136,10 Hz ist die 32. Oktave des Erdenjahres. Die dementsprechende Farbe (74. Oktave des Jahres) ist ein Türkis mit einer Wellenlänge von ca. 500 Nanometer. Grundlage dieses Tones ist der Umlauf der Erde um die Sonne. Durch diese astronomische Gegebenheit kommt es auf der Erde zum Jahreslauf, den Jahreszeiten Frühling, Sommer, Herbst und Winter. Dies ist der zweite kosmische Rhythmus unseres Planeten. So wie der Tagesrhythmus primär auf den Körper wirkt, so wirkt der Wechsel der Jahreszeiten vor allem auf das "Gemüt", die Sphäre des Herzens.

In Indien ist dieser Ton der Grundton der Sitar- und Tamburamusik und wird "Sadja" genannt, was soviel heißt wie: "Vater der Anderen". Auch die heilige Silbe "OM" wird auf diesen Ton eingestimmt, wie auch zumeist die religiöse Tempelmusik. Viele Glocken und andere Instrumente erklingen in diesem Ton. Wen wundert es da noch, daß die Hindus soviel von der Seele und der Seelenwanderung sprechen, wenn man weiß, daß sie ihre Musik auf den Ton der Seele eingestimmt haben. Grundlagen zum indischen Stimmungssystem sind sehr detailliert im Buch "Die Kosmische Oktave - Der Weg zum universellen Einklang" dargestellt.

Die alten Inder sind meditativ auf diesen Ton gekommen, er wurde Ihnen durch ein "sich dem Kosmos öffnen" gegeben, intuitiv und kontemplativ. Unsereiner hat diesen Ton mathematisch-physikalsich hergeleitet. Die wirklich genaue Übereinstimmung der Ergebnisse (bei vielen überprüften Glocken und Instrumenten zeigte sich, daß die Abweichung sehr oft weit unter einem Hertz lagen) beweisen einmal mehr, daß wir als Mikrokosmos in Resonanz zum Makrokosmos sind. Diese alte Behauptung aus den hermetischen Wissenschaften läßt sich heutzutage sehr präzise naturwissenschaftlich beweisen.

Das Geheimnis der enormen Wirkung der indischen Meditationsmusik liegt ganz einfach in der Tatsache, daß diese eben genau auf den Lauf der Dinge, das "Tao" eingestimmt ist. Da ist in diesem Fall der Lauf der Erde um die Sonne. So sind nicht nur die Instrumente, sonder auch Musiker und Zuhörer nach der "Alapa" - dem musikalischen Ein-Stimm-Vor-Spiel auf diesen immerwährenden Ton, das Sadja, eingestimmt. Alle Beteiligten sind im EInklang mit dem Kosmos, der seinen Widerhall in den Menschen findet.
Diese Sadja, auch kurz Sa genannt, ist, nach indischer Überlieferung, der immerwährende, nie vergehende Ton und wird, wie schon erwähnt, durch die Silbe "OM" zum Ausdruck gebracht. Das "OM" entspricht dem "Amen" in den christlichen Kirchen. Amen bedeutet ja nichts anderes als "so ist es". Jeder kann das für sich selbst einfach nachprüfen, indem er original indische Meditationsmusik hört, oder besser noch auf diesen Ton meditiert, diesen Ton summt oder singt und auf sich wirken läßt, und schon spürt man die Kraft, die diesem Ton innewohnt.

Wenn man es nicht gewohnt ist zu singen, kann man sich einfach eine schwingende Stimmgabel mit 136,10 Hz (Jahreston) auf das Brustbein halten, am besten in Höhe der Brustwarzen oder ein paar Fingerbreit tiefer. Dies sind die Punkte 17 und 16 des vorderen psychischen Meridians, des sogenannten Ren-Mai-Meridians. Diese Punkte liegen auch auf der Höhe des Herzchakra, des Anahata-Chakras.

Ist man nicht alleine, sondern hat eine Freundin oder einen Freund zur Seite, dann kann man sich die Stimmgabel am Rücken auf die Wirbelsäule am 5. Rückenwirbel halten lassen. Dieser Punkt gehört zum zweiten psychischen Meridian, dem Du-Mai-Meridian. Die Wirkung ist ähnlich wie bei der Behandlung am Ren-Mai-Meridian. Der ganze Brustkorb beginnt zu vibrieren, was eine ausgesprochen starken entspannende Wirkung hat. Es ist beinahe ein Gefühl, als ob man den Ton selbst singen würde. Läßt man eine Weile den Brustkorb durch eine Stimmgabel vibrieren und resonieren, dann ist es auch einfach, selbst anzufangen, diesen Ton leise zu summen. Man trifft ihn sehr leicht, denn summt man zu hoch oder zu tief, spürt man die Schwingungsdifferenz als Schwebung körperlich sehr gut. So kann man diesen Ton wirken lassen, indem man die Schwingungen immer stärker durch den ganzen Körper fließen läßt. Dadurch kommt man nicht nur in Einklang mit diesen Ton und somit mit den Lauf der Dinge, sonder wird auch eins mit den betenden Mönchen in Nordindien, Tibet und der übrigen Welt, die auf die heilige Silbe "OM" meditieren und diesen Ton singen.

Nur wer selbst auf diesen Ton meditiert hat, kann erahnen, wie stark die entspannende Wirkung dieser Schwingung ist und welche Ruhe in die Seele einkehrt, wenn man sich regelmäßig auf dieses "OM" einstimmt.

In der Medizin wird dieser Ton vor allem zum sedieren gebraucht. Immer, wenn man ver- oder überspannt ist oder sogar Krämpfe hat, dann ist dieser Ton angezeigt. Auch hat er sich bestens gegen habituelle Kopfschmerzen bewährt. Besonders angenehm ist da die Tonpunktur ca. zwei Fingerbreit links und rechts von der Wirbelsäule auf der Höhe zwischen dem ersten und zweiten Halswirbel.

Eine Meditationsmusik, die auf diesen Ton eingestimmt ist, hat auch eine stark entspannende Wirkung und ist deshalb bei Nervosität und innerer Unruhe angezeigt. Sie bewirkt wahre Wunder. Man fühlt sich danach erleichtert, angenehm beruhigt und viel aufnahmefähiger. In der europäischen und nordamerikanischen Gesellschaft ist der Bedarf nach dieser Schwingung am stärksten ausgeprägt. Eine intensive Beschäftigung mit diesen Ton läßt das Bedürfnis nach Beruhigungsmittel und Schlafmitel deutlich sinken. Da Verspannungen auch häufig die Ursache von Schmerzen sind, benötigen viele, die auf diese Schwingung meditieren oder Tonpunktur mit dieser Schwingung machen, hernach wesentlich weniger oder gar keine Schmerzmittel mehr.

Der Jahreston ist die beste Schwingung für alltagsgestreßte Menschen, um Energieblockaden aufzulösen, die Energie wieder in einen gesunden Fluß zu bringen und den Weg zum inneren Seelenfrieden wieder zu ebnen.

Text aus "Die Töne der Kosmischen Oktave" von Hans Cousto

 

 

 

 

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