Gong und Klang im Raum
Gong und Klang im Raum

Die weiteren Klanginstrumente

Die Kristall Klangsphäre (Text von Stefan Eckart - Kristallklang)

Die Kristallpentonia/sphäre® ist eine neue Klangkreation und die akustische Quintessenz aus Himmel und Erde. Sie baut die Brücke zwischen den Welten, basiert auf Tönen, die stellvertretend für verschiedene Planeten Merkur, Jupiter und Saturn, sowie für Sonne und Mond stehen. Gleichzeitig sind die Elemente unseres Sonnensystems unseren unterschiedlichen Chakren zugeordnet. Werden die Chakren mit unseren Tönen „angesprochen“, können Blockaden gelöst und die Lebensenergie wieder zum Fließen gebracht werden.

Schon Rudolf Steiner hat den Planeten unseres Sonnensystems verschiedene Töne zugeordnet. Die Klangsphäre besteht aus fünf Tönen: d (Merkur), e (Jupiter), g (Saturn), a (Sonne) und h (Mond). Mit diesen Tönen können das Sakralchakra, das Stirnchakra, das Kronenchakra, das Herzchakra sowie das Wurzelchakra angesprochen werden.

Diese Chakren stehen für verschiedene Kernthemen wie beispielsweise Klarheit und Erfolg, Glaube und Vertrauen, Grenzen und Ziele, Liebe und Selbstverwirklichung sowie Stabilität und Durchsetzungskraft.

Bei meinem Instrument, dessen Tragegestell aus Kastanie besteht und mit Rosenquarz (Herzenergie) eingefasst ist,  handelt es sich um ein sehr handliches und leichtes Kristallinstrument und auf 432 Hertz gestimmt. Die klaren und geraden Klangröhren treffen auf den gerundeten Rahmen - ein Symbolbild für die Vereinigung des Männlichen mit dem Weiblichen.

 

Die Klangschalen

In einen der ältesten heiligen Texten Indiens ist das Heilen und meditieren mit Klängen erwähnt und nachweislich auch praktiziert worden. Klangschalen – ursprünglich (unglaublich) als ganz normales Kochgeschirr genutzt – entwickelten diese Schalen sich im Laufe der Zeit als Klanginstrumente. Vornehmlich Tibetische Mönche rezitieren Mantren (wie im Yoga ebenfalls) und verwenden eben mit Unterstützung u.A. der Klangschalen deren energetischen Schwingungen des gesprochenen Wortes um dies weiter anzuheben. In vielen Kulturen der Welt wurden Töne und Klänge schon seit jeher von Heilern, Priester und Schamanen aus allen Kulturen bei Ritualen und religiösen Festen eingesetzt.

In erster Linie natürlich um in Kontakt mit dem Geistern und dem Göttlichen zu kommen. Und mit Sicherheit aber auch um den Menschen von ihren psychischen und physischen Beschwerden zu befreien.

Ist der Mensch in Harmonie mit den Schwingungen eines Klangs, dann schwingt er in der Vielfalt und Magie der Töne mit und fördert im hohen Maße Wohlbefinden und Gesundheit. Der Mensch muss sich nur dem Urvertrauen des Klangs hingeben und spüren und tragen lassen, denn dieser Ton dringt in die tiefsten Schichten seines Selbst vor und berührt in Sprache, Musik und Schwingung sein innerstes Sein.

Alles was wir sprechen, alles wir an Klang erzeugen, generiert eine Resonanz in uns, die je nach unseren bereits gelebten Erfahrungen positiv beschenkt oder negativ angehaftet sein möge. Dann genießt der Mensch die heilenden Schwingungen, löst Traumata und Blockaden bis hin zur Beseitigung von jeglichen Disharmonien im System Körper, Geist und Seele.

 

Die Zimpeln

Die mit beiden Händen gespielten Becken besitzen in der Mitte einen Buckel mit einem kleinen Loch oder eine Öse, durch die eine Schnur oder ein Lederband gezogen ist, an dem sie festgehalten werden.

Ich benutze sie gerne für eine Einleitung für eine Meditation oder zur Ergänzung während eines Gong- und Klangbads. Ihr sehr sanfter und vertrauensvoller Ton vertieft ein Signal um einen weiteren Schritt in der Meditation zu gehen oder zur Ausleitung einer Übungsreihe.

 

Die Tanpura

Meine Male Tanpura ist eine originale, aus Indien gezupfte Langhalslaute, die in der indischen Musik als begleitendes Instrument verwendet wird.

Die tanpura erzeugt wie die Sitar einen schönen Oberton Klang. Korpus und Hals entsprechen der sitar, wobei die tanpura keine Bünde hat. Meistens ist sie aus dem harten Holz des Brotfruchtbaumes geschnitzt. Die tanpura hat meistens vier oder fünf Metallsaiten. Diese sind auf nur einen Grundton und dessen Quinte und Oktave gestimmt und werden ungegriffen gezupft.

Der Klang versetzt uns im gemeinsamen Obertonsingen in eine meditative Schwingung.

 

Das Glockenspiel

Mein kleines Glockenspiel aus einem Holzzylindern bestehend, erzeugt mit einem schwingenden Kristallstein, ein äußerst harmonisches Klangspektrum. Hierbei werden die höheren Anteile gedämpft und der Grundton wird präsenter.

Es gibt tatsächlich Formeln zur Vorhersage der genauen Länge, die benötigt wird, um bestimmte Frequenzen zu produzieren, allerdings ist oft ein wenig Feinschliff notwendig. Windspiele sind Glücksbringer in Asien und werden übrigens sehr gerne und oft im Feng Shui eingesetzt.

Ich nutze es gerne für den endgültigen Abschluss eines Gong- oder Klangbads. Die weichenTönen, versetzen uns - ja fast - in unsere Säuglingszeit zurück und schenkt uns Liebe, Vetrauen und Ruhe.

 

Die Ocean Drum

Die Ocean Drum - wie der Name fast schon vermuten lässt - ist ein weiteres faszinierendes Klangeffektinstrument, welches unter anderem sehr gerne in der Klangtherapie bei Kindern, Menschen mit Behinderung und zur Meditation verwendet wird.

Durch eine bestimmte Spiel- und Neigetechnik der Trommel, werden durch kleine Kugeln Geräusche erzeugt, die einer Meeresbrandung oder einem nahenden Sturm sehr ähnlich kommt.

Je nach Energie und Stimmung meiner Teilnehmer setze ich das Instrument zur Einleitung oder Ergänzung in einem Klangbad ein.

 

Die Shruti Box

Neben der Begleitung in der indischen Musik, dient die Shrutibox in meiner Arbeit vorwiegend zur Erzeugung eines Grundtons beim Obertonsingen, beim Mantra- und Bajansingen, bei Stimm- und Instrumental -Improvisationen aller Art und als Ambiente bei Meditationsmusik.

 

Das Monochord

In der Familie der Saiteninstrumente ist das Das Monochord ist ein traditionelles und einsaitiges Instrument, dass in Form eines länglichen Kastens gebaut wurde. Manche Monochords erhielten bewegliche Stege, um in Nuancen die Tonleiter zu verändern.

Zur Erklärung zum Ursprung dieses Musikinstruments, existieren einige Theorien: Es war ein Urinstrument aus der Mongolei oder auch wird ein Geburtsland aus Indien und Japan angegeben. Manche Forscher sagen, dass es erstmalig vom griechischen Mathematiker Pythagoras (600 v. Chr.) als Versuchsinstrument für die Grundlage seiner Lehre und Philosophie anschaulich dargestellt Wurde.

Er wollte damit die klare Beziehung zwischen den Tonintervallen in der Musik zur mathematischen Zahlenreihe verdeutlichen.

Heute bringt man diesen „Einton" des Monochords in entspannende und beruhigende Mediationen und klangtherapeutischen Arbeiten ein. Auch die sich aus dem Grundton entfaltenden Obertöne öffnen gleichsam ein Fenster zum Universum und den Weg zu sich selbst.

Seite dem Urknall bewegen sich Schwingungen im Kosmos aus und diese Melodien und Klänge existierten bevor der Mensch die Erde betrat. Man mag es auch gerne „Sphärenmusik“ aus dem Universum nennen.

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Gong und Klang im Raum
Reiserfeldstr. 2
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Bhagat Simran Singh

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